Raus aus dem Excel-Ghetto

Training muss geplant werden. Die meisten von uns verwenden dazu Vorlagen, wie z.B. Joe Friel’s Trainingsbibel für Radsportler und passen diese Vorgaben an unsere terminlichen Möglichkeiten an.

Diese Adaptierung des allgemein gehaltenen Trainingsplans findet meist in Excel, OpenOffice Calc, Numbers oder einem vergleichbaren Programm statt. Und das ist der grosse Fehler.

Das Problem mit dieser Art der Trainingsplanung ist, dass sie nichts mit dem Alltag zu tun hat – die geplanten Trainingseinheiten sitzen ruhig in ihrer eigenen Datei, sie sind ausser Sicht und in ihrer eigenen Welt. Da man sie nicht im Blick hat, plant man sein anderes Leben ohne Rücksicht auf mögliche Terminkollisionen mit dem Trainingsplan zu nehmen. Da wollte man eigentlich eine Stunde früher aus dem Büro gehen um noch ins Fitness-Studio zu kommen, trotzdem macht man sich noch einen Besprechungstermin aus (der auch am nächsten Tag stattfinden könnte), weil man die Einheit nicht präsent hatte.
Da es sich beim Training aber genauso um eine Verpflichtung wie Arbeit, Familie und Freunde handelt (ein “Commitment” in der Sprache von David Allen) gehören die terminisierten Aufgaben dieses Commitments auch dorthin, wo die anderen sind: in den allgemeinen Terminkalender.
Erst wenn man das Training aus seinem Excel-Ghetto herausholt, kann es gleichberechtigt nehmen all den anderen Dingen, um die man sich zu kümmern hat, existieren.

Meine früheren – rein Excel-basierten – Trainingspläne waren stets zum Scheitern verurteilt, weil ich nur beim Eintragen einer Trainingseinheit gesehen habe, was ich eigentlich hätte machen sollen.

Seitdem ich aber meine Trainingsverwaltung in meinem Kalender mache, kann ich meine Einheiten als Teil meiner Verpflichtungen managen und in meinen Alltag integrieren.

Wochenansicht

Typische Wochenansicht in meinem Terminkalender.

Frohes Fest!

Ich wünsche allen Lesern (ja, allen drei!) ein frohes Fest.

P1010620Mögen Eure Tage ähnlich fröhlich sein wie mein heutiger mit Romed in der Lobau.

Weiter geht’s

Die Ruhewoche hab ich recht gut hinter mich gebracht, bin eigentlich recht zufrieden mit meiner Performance.

Seit heute ist wieder der Ernst des Lebens, nun in seiner Inkarnation als “Grundlagen 2″ in mein Wohnzimmer getreten.

Wie schön, dass es nun zu tauen beginnt. Ich fahre nämlich gar nicht gern bei Minusgraden.

My Blog is Ted King’s Pumpkin Pie

Schön zu wissen, dass wir alle so unsere kleinen Problemchen haben. Man muss sich halt mal zusammenreissen, besonders, wenn die Dinge anstrengend werden. Leicht gesagt, schwer getan. Und so, wie Ted King von einem Kürbiskuchen angestarrt wird, wirft mir dieses Blog gehässige Blicke zu.

Ende von Grundlagen 1

Soda, das wäre geschafft. Ende von Grundlagen 1. Jetzt heisst’s eine Woche lang Beine hochlegen, Ruhephase. Theoretisch zweimal für eine Stunde auf die Walze, aber um ehrlich zu sein, wird sich das nicht ausgehen. Stattdessen werde ich im Grundlagenbereich Kekse essen. Um den cardiovascularen Input aufrecht zu erhalten.

Prost!

Prost!

Wenn das kein Grund zum Feiern ist!